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Seit dem 1. Januar beliefert NATURSTROM das Erzbistum Köln mit Grüner Strom-zertifizierten Ökostrom. Darunter auch das erzbischöfliche Berufskolleg Köln (hier bei der Einweihung durch Erzbischof Rainer Maria Woelki). (Foto: Olaf Gruschka/Erzbistum Köln)

Insgesamt 39 Institutionen des Erzbistums zwischen Bonn, Köln, Düsseldorf und Wuppertal werden 2019 mit etwa 10,5 Millionen Kilowattstunden zertifiziertem Ökostrom beliefert / Durch den Ökostrombezug werden zusätzliche Investitionen in die Energiewende generiert

Seit Januar 2019 setzt das Erzbistum Köln auf den Grüner Strom-zertifizierten Ökostrom der NATURSTROM AG. Zu den insgesamt 39 Institutionen des Erzbistums, die der Öko-Energieversorger beliefert, gehören Schulen und Verwaltungsgebäude links und rechts des Rheins zwischen Bonn, Düsseldorf und Wuppertal, aber auch das Kolumba, Kölns zweitältestes Museum. Insgesamt umfasst die Belieferung 2019 etwa 10,5 Millionen Kilowattstunden Ökostrom.

Gegenüber dem deutschen Strommix spart das Erzbistum Köln jährlich etwa 5.000 Tonnen CO2 ein. Seit 2015 bezieht das Erzbistum Ökostrom. Mit der Umstellung auf Strom aus österreichischer und deutscher Wasserkraft, der zudem mit dem Grüner Strom-Label zertifiziert ist, erreicht es nun seinen Anspruch an Nachhaltigkeit.

Mit der Entscheidung für hochwertigen Ökostrom werden zusätzliche Anlagen für erneuerbaren Strom errichtet. Somit werde es möglich, dass auch viele andere Haushalte einen schöpfungsgerechten Strom beziehen können, so Tobias Welz, Umweltbeauftragter im Erzbistum Köln. Pro verbrauchter Kilowattstunde Ökostrom wird ein festgelegter Förderbetrag in neue Energiewende-Projekte investiert, wie Wind- oder Solaranlagen, aber auch E-Mobilitäts- oder Bildungsinitiativen. So konnten durch das Grüner Strom-Label bereits über 1.300 Projekte mit über 55 Millionen Euro Fördergeldern umgesetzt werden.


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