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In Fulda wird das Bier jetzt mit Grüner Strom-Label zertifiziertem Ökostrom gebraut. Braumeister Klaus Metzger nimmt stolz das Zertifikat der RhönEnergie Fulda entgegen.: (v.li.) Ulrich Klesper, Martin Heun, Volker Böse (Key-Account-Manager Geschäftskundenvertrieb der RhönEnergie Fulda) und Braumeister Klaus Metzger mit den Zertifikaten für die vier Standorte. (Foto: RhönEnergie Fulda / Uli Mayer)

An allen Standorten der Hochstift Brauerei wird von Grüner Strom-Label zertifizierter Ökostrom bezogen / In Fulda und Lauterbach wird auf Sonnenenergie durch neue PV-Anlagen gesetzt

Die Fastenzeit neigt sich dem Ende zu und der Frühling hält nun vollends Einzug. Pünktlich zum langen Osterwochenende klettern die Temperaturen auf über 20 Grad, uns erwartet strahlender Sonnenschein. Also bestes Biergartenwetter. Bei der Hochstift Brauerei fließt dann nicht nur viel Gerstensaft durch die Zapfhähne, sondern auch Ökostrom in die eigene Bierherstellung.

Für die Standorte Fulda, Lauterbach, Alsfeld und Motten bezieht Hochstift Ökostrom, der nach dem Grüner Strom-Standard zertifiziert ist. Das Grüner Strom-Label ist das einzige Ökostromlabel in Deutschland, dass von den führenden Umweltorganisationen, wie NABU und BUND getragen und empfohlen wird. Neben 100 Prozent Ökostrom fließt pro verbrauchte Kilowattstunde auch ein fester Förderbetrag in Energiewende-Projekte wie beispielsweise den Ausbau neuer Ökokraftwerke oder Projekte im Bereich der Elektromobilität.

Bier wird jetzt mit Hilfe der Sonne gebraut

Darüber hinaus hat das Unternehmen kürzlich in Fulda und Lauterbach Photovoltaik-Anlagen installiert – der Strom zum Brauen des Bieres kommt jetzt also vom Dach. Zuvor hatte Hochstift bereits am Standort Motten mit PV-Anlagen positive Erfahrungen gemacht. So kann das Unternehmen einen Teil seines Strombedarfs nun klimaschonend selbst decken.   

„Die Energiewende beginnt auf lokaler Ebene“, unterstreicht Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda GmbH. „Als zukunftsgerichteter Energieversorger freuen wir uns über Kunden wie Hochstift, die konsequent auf Ökostrom setzen – und das sogar auf mehreren Ebenen.“ Die Zertifikate mit Grüner Strom-Label für die vier Standorte, so Heun, sollen Mitarbeitern und Besuchern der Brauhäuser zeigen, dass das Unternehmen einen konkreten Beitrag zum Klimaschutz heute und darüber hinaus für eine grüne Energieversorgung von morgen leistet.

Reinheit in Vollendung – auch beim Strom

„Wer nach dem strengen deutschen Reinheitsgebot Bier braut, sollte auch in Sachen Umwelt- und Klimaschutz eine weiße Weste habe“, sagt Ulrich Klesper, Geschäftsführer der Hochstiftliches Brauhaus Fulda GmbH. „So können wir den Freunden unserer Biere Reinheit in Vollendung bieten.“  

Die RhönEnergie Fulda GmbH hat in ihrem Portfolio sowohl Ökostrom (RhönStrom ÖkoRegio) als auch Öko-Erdgas (RhönGas ÖkoRegio). Für jede verbrauchte Kilowattstunde Energie fließt ein kleiner Betrag in einen Förderfonds. Damit realisiert die RhönEnergie Fulda nachhaltige Energiewende-Projekte vor Ort, in Abstimmung mit dem Grüner Strom Label e.V. Getreu nach dem Motto „Aus der Region, für die Region“.



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