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Ökologie, Sozialverträglichkeit und Ökonomie - alle drei Aspekte müssen bei einer naturverträglichen Energiewende berücksichtigt werden.

Zu einer erfolgreichen Energiewende gehören die Vereinbarkeit von Ökologie, Ökonomie und Sozialverträglichkeit / Teilnehmer*innen halten ökologische Belange für etwas wichtiger

Die Förderung einer ökologischen Energieversorgung ist Leitbild und Vision des Grüner Strom Label e.V. Logische Konsequenz ist, dass in den Kriterien der beiden Gütesiegel Grüner Strom und Grünes Gas Kriterien für den dezentralen, naturverträglichen Ausbau erneuerbarer Energien verankert sind. Die zertifizierten Ökostrom- und Biogasprodukte heben sich damit von der breiten Masse vermeintlich grüner Energieprodukte ab, denn bei den meisten Produkten spielt das Thema Naturverträglichkeit kaum eine Rolle.

Im Rahmen des Dialogforums Naturverträgliche Energiewende führte der Grüner Strom Label e.V. 2017 eine nicht-repräsentative Online-Umfrage durch. Es beteiligten sich etwa 250 Teilnehmer*innen, die zum Thema Vereinbarkeit von Naturverträglichkeit und Erneuerbare-Energien befragt wurden.

In den letzten Wochen veröffentlichten wir bereits Ergebnisse zu den Themen solare Energieerzeugung, Windenergieanlagen und Nutzung von Biomasse in Biogasanlagen. Jetzt folgen die Ergebnisse zum vierten Abschnitt, der sich neben Ökologie auch mit Ökonomie und Sozialverträglichkeit als zentralen Aspekten der Energiewende auseinandersetzt.

Zu einer erfolgreichen Energiewende gehören die Vereinbarkeit von Ökologie, Ökonomie und Sozialverträglichkeit. In unserer Umfrage hatten Teilnehmer die Möglichkeit, die verschiedenen Aspekte hinsichtlich ihrer Relevanz zu bewerten.

Zusammengefasst kann die Energiewende aus Sicht der Teilnehmer*innen nur dann erfolgreich sein, wenn Ökologie, Ökonomie und Sozialverträglichkeit berücksichtigt werden, wobei ökologische Belange insgesamt für etwas wichtiger erachtet werden.


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