Ausgewählte Förderprojekte

Energiedienst AG baut E-CarSharing mit Grüner Strom-zertifiziertem Ökostrom aus.

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick:

  • Förderung: rund 40.000 €
  • Zeitpunkt der Förderung: 2014/2015
  • Gegenstand der Förderung: Co-Finanzierung von Ladesäulen für E-CarSharing und Solaranlagen in Südbaden
  • Technische Daten: 10 E-Schnellladesäulen (je 2 x 22 kW); 2 PV-Anlagen (25 bzw. 27 kWp)
  • Ziel: Förderung nachhaltiger Mobilität durch Aufbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur für E-CarSharing im ländlichen Raum mit zertifiziertem Ökostrom

In Südbaden können Privatkunden, Unternehmen und Kommunen seit Dezember 2014 in immer mehr Gegenden E-CarSharing nutzen, und zwar mit Grüner Strom-zertifiziertem Ökostrom. Der Ökostromanbieter Energiedienst AG ist mit seiner Ökostrommarke NaturEnergie Gold somit überall in Südbaden auch bei der Elektromobilität vertreten.

Im Rahmen des Modellprojektes my-e-car hat Energiedienst gemeinsam mit Kommunen und Unternehmen in der Region schrittweise ein flächendeckendes Ladesäulennetz aufgebaut, in dem ausschließlich Grüner Strom-zertifizierter Ökostrom getankt wird. „Die Verdichtung von Ladesäulen und Elektrofahrzeugen in einer so großen Region wie Südbaden, verbunden mit dem Angebot für E-CarSharing durch my-e-car, ist beispielhaft über Deutschland hinaus“, freut sich Martin Steiger, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Energiedienst Holding AG.

Über 50 öffentlich zugängliche Ladesäulen sind bereits in Betrieb. Zehn davon wurden über das zertifizierte Ökostromprodukt NaturEnergie Gold gefördert. Begleitend dazu bezuschusste Energiedienst zwei neue PV-Anlagen in der Region ebenfalls mit Fördergeldern aus der Grüner Strom-Zertifizierung, um die notwendige Verknüpfung von E-Mobilität mit Ökostrom zu untermauern.

Das Fahren mit my-e-car ist unkompliziert. Lediglich eine kostenlose Online-Registrierung, eine Kreditkarte sowie eine Zugangskarte sind notwendig, dann kann im Web, per App oder auch mal telefonisch gebucht werden. Der zertifizierte Ökostrom für die E-Autos stammt übrigens aus dem Wasserkraftwerk Wyhlen, also direkt aus der Region.


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